Aaron Gähwiler
verrät im Lehrlings-Domino, wie er mit Druck umgeht.
Dank Jenny Breimaier spielen in Wängi auf dem Bauernhof Kinder mit und ohne Beeinträchtigung miteinander. So können Berührungsängste schon früh abgebaut werden.
Bereits im vergangenen September berichteten die WN über Jenny Breimaiers Herzensprojekt: Erlebnistage auf dem Bauernhof. «Ein Hof ist der perfekte Ort, um Inklusion zu leben», ist die Wängenerin nach wie vor überzeugt und so startete sie letzten Mittwoch in die dritte Runde.
Wängi Jenny Breimaiers Ziel: Berührungsängste zwischen Kindern mit und ohne Beeinträchtigung abbauen. «Dieses Mal hatten wir zehn Kinder hier und fünf Betreuerinnen und Betreuer», erzählt die Sozialpädagogin. Das Programm auf dem Wängener Milchviehbetrieb gestaltete sie bunt: «Wir haben getanzt, gebastelt, eine Schnitzeljagd gemacht, sind Traktor gefahren und die Kinder haben sogar miterlebt, wie ein Kälbchen geboren wurde.» So ein Bauernhof biete für jeden etwas und die Freude der Kinder sei jedes Mal riesig. Breimaier betont: «Mein Hauptberuf ist seit letztem Jahr anspruchsvoller geworden. Trotzdem stecke ich meine freie Energie gerne weiter in dieses Projekt. Denn das Zusammenspiel der Kinder zeigt mir, dass Inklusion funktioniert.» Anmeldungen für den Erlebnistag am 29. Juli oder 5. August sind noch möglich.
jms
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